Kürbis-Grünkern-Frikadellen

Ich habe nochmal einen Kürbis gekauft um dann festzustellen, dass man aus einem Kürbis mehrere Gerichte zaubern kann. Daher werden demnächst noch zwei weitere kürbisverdächtige Rezepte auftauchen.
Jetzt aber zu den Grünkern- Frikadellen oder- Bratlingen.
In meiner Jugend war es undenkbar Grünkern- Bratlinge oder Buchweizen- Pfannkuchen oder ähnliches zu essen, war voll Öko. Noch dazu wo doch gerade diese herrlichen FastFood- Restaurants wie McDonalds bei uns Einzug hielten. Der erste Besuch bei so einer Burger-Bude war zusammen mit meinem Bruder und meiner Mutter. Es war schon ein besonderes Ereignis, ob es wirklich geschmeckt hat weiß ich gar nicht mehr.
Zu dieser Zeit wusste man auch nicht wirklich, wie eine richtige Tomatensoße geht. Die Anfänge meiner Mutter bestanden noch aus verdünntem Tomatenmark ( es gibt ein Produkt, wo das noch immer so funktioniert ) , wir Kinder mochten es sehr, denn auch die Nudel war noch nicht so etabliert, es gab doch deutlich mehr Kartoffeln.
In meiner Jugendzeit war es also sehr in, moderne, neue und unbekannte Küche zu versuchen ( heute alles schon wieder old school ). Da hatte Grünkern und Buchweizen keinen Platz.
Aber man wird ja schlauer und auch der Geschmacksinn verändert sich im Laufe der Jahre. Heute bin ich ein absoluter Fan von Grünkern, Konsistenz und Geschmack überzeugen mich.

Und jetzt zu den Frikadellen, sie sind meine absolute Lieblingsvariante von allen bisher probierten vegetarischen Frikadellen.

Zutaten:
1 Bund Petersilie
200 g Kürbisfleisch ( ich hatte Butternut )
250 g Grünkern ( geschrotet )
1 Knoblauchzehe
1 Zwiebel
400 ml Wasser
1 TL Gemüsepaste- oder pulver
2 Eier
30 g Paniermehl
1 TL Cumin
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Petersilie waschen, trocken schütteln und fein hacken. Kürbis in kleine Würfelchen schneiden oder grob raspeln. Zwiebel und Knoblauch abziehen und ebenfalls würfeln. In eine Pfanne ca. 2 EL Öl erwärmen und die Zwiebel- Knoblauchwürfel darin glasig andünsten. Kürbis und Petersilie zufügen und weitere 3 Minuten dünsten. Jetzt Grünkern, Gemüsepaste und Wasser in die Pfanne geben und ca. 15 Minuten bei mittlerer Temperatur garen. Pfanne oder Topf vom Herd nehmen und das Ganze noch ca. 20 Minuten quellen lassen.
Jetzt Eier, Paniermehl und die Gewürze zur Kürbis-Grünkern-Mischung geben und alles gut vermengen und gut abschmecken.
Mit angefeuchteten Händen Frikadellen formen und diese schön knusprig in der Pfanne ausbacken.

Als Beilage kann ich einen schönen Joghurt- Dip empfehlen oder aber auch eine warme Soße. Ich habe eine schöne Pilzsoße gemacht.
Es ist ein richtig herzhaftes Gericht.


Gedeckte Apfeltörtchen

Endlich wird mal wieder ganz klassisch gebacken. Mein Malte hatte sich zum Frühstück, welches dann eher ein Brunch wurde, angekündigt. Und Mutter möchte natürlich nur das Beste fürs Kind.
Diese Apfeltörtchen sind eigentlich klassischerweise ein gedeckter Apfelkuchen. Hier haben wir kleine Törtchen daraus gemacht, damit man viele verschiedene Sachen beim Brunchen probieren kann.

Zutaten:
Füllung:

800 g Äpfel
50 g Rosinen
50 g gehackte Walnüsse
60 g Zucker
1 TL Zimt
1/2 Bio Zitrone ( Abrieb )
Teig:
300 g Mehl
2 gestrichene TL Backpulver
100 g Zucker
1 Prise Salz
2 Eier
150 g weiche Butter oder Margarine
Guss:
100 g Puderzucker
Zitronensaft

Zubereitung:
Füllung:

Die Apfel schälen, entkernen, vierteln und in kleinere Stücke schneiden. Apfelstücke mit Rosinen, Zucker, Zimt, Walnüssen und Zitronenabrieb unter Rühren weich dünsten. In einem Sieb abtropfen lassen.
Teig:
Aus den Zutaten für den Teig einen Mürbeteig herstellen.
Ein Muffinblech fetten und mit Semmelbrösel ausstreuen.
Den Teig ausrollen und 12 Kreise (Ø 10 cm ) und 12 Kreise ( Ø 6 cm ) ausstechen.
Mit den größeren Kreisen die Muffinförmchen auslegen und festdrücken. Die Füllung gleichmäßig in die Förmchen verteilen und mit den kleineren Kreisen abdecken.
Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Umluft ca. 30 Minuten backen. Wenn die Törtchen zu dunkel werden , bitte abdecken.

Ich hatte eine Ausstechform in Apfelform und habe diese benutzt zum ausstechen der kleineren Kreise.

Aus Puderzucker und Zitronensaft eine geschmeidige Glasur rühren und die Törtchen damit überziehen.

Pink Kiss

Dieses Rezept habe ich in meinem neuen Thermomix-Heft entdeckt. Es ist wirklich etwas völlig anderes. Wie soll man es beschreiben, vielleicht so eine Art Kokosflocken, die rosanen und weißen die es in meiner Kindheit gab und die ich bis heute furchtbar lecker finde. Ich habe das Rezept so abgewandelt, dass es jeder nachmachen kann.

Zutaten:
200 g Kokosraspeln
400 ml gezuckerte Kondensmilch
1/2 Tl gemahlener Kardamom
15 ml Rote Bete Saft
50 g Magerquark

Zubereitung:
Den Magerquark mit Hilfe eines Mulltuches gut ausdrücken. Dann ganz einfach mit allen übrigen Zutaten gut verrühren.
Die Mischung abgedeckt für eine Stunde in den Tiefkühler stellen.
Nach dieser Zeit den Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen.
Jetzt mit angefeuchteten Händen aus der Kokosmasse ca. 25 Kugeln formen und auf das Backblech setzen.
Im Ofen ca. 9-10 Minuten backen, abkühlen lassen, dann servieren.

Im Kühlschrank aufbewahren !!!

Grünkern-Chili

Auf diesem Blog habe ich schon mal ein vegetarisches Chili gemacht “ Chili sin Carne “ und jetzt kommt die Variante mit Grünkern. Grünkern schmeckt wirklich sehr lecker und seine Konsistenz erinnert tatsächlich an Hackfleisch.
Zum Chili gab es Kartoffelwedges, die noch kurz mit Käse überbacken wurden.

Zutaten:
für das Chili:

80 g Grünkern ( geschrotet )
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 getrocknete Chilischote
1 rote Paprika
1 TL Salz
1 TL getrockneter Oregano
1 EL dunkler Balsamico
2 EL Tomatenmark
150 ml Wasser
1 TL Gemüsebrühe ( Pulver oder Paste )
1 Dose gehackte Tomaten
1 Dose Kidneybohnen
1 Dose Mais
25 g Zartbitterschokolade
für die Kartoffeln:
1 kg Kartoffeln
20 ml Öl
1TL Paprikapulver
1TL Salz
200 g geriebener Käse

Zubereitung:
Kartoffeln:

Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier belegen.
Öl mit Paprikapulver und Salz vermischen. Die Kartoffeln schälen und achteln, in eine Schüssel geben und mit dem Paprikaöl vermischen. Alles auf dem vorbereiteten Blech verteilen und 20 Minuten backen.

Inzwischen das Chili zubereiten. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und klein würfeln. Öl in einem Topf erwärmen, die Zwiebel- und Knoblauchwürfel zusammen mit der zerbröselten Chilischote anschwitzen. Die Paprika waschen und ebenfalls würfeln. In den Topf geben und mitdünsten. Geschroteter Grünkern, Salz, Oregano, Balsamico, Wasser, Gemüsebrühe und Tomaten zugeben und ca. 15 Minuten köcheln lassen.

Inzwischen auf den Kartoffeln den geriebenen Käse verteilen und nochmal für 10 Minuten bei gleicher Temperatur in den Ofen schieben.

In das Chili die Kidneybohnen, den Mais und die Schokolade geben und warm werden lassen.
Unbedingt nochmal gut abschmecken. Jeder mag eine andere Schärfe.

Das Chili zusammen mit den überbackenen Kartoffeln anrichten.

Man kann die Kartoffeln natürlich auch weg lassen und das Chili so löffeln, eventuell mit einer Scheibe Baguette.

Hier nochmal die andere Variante von Chili sin Carne: https://foodtalkapp.recipes/2017/05/04/chili-sine-carne/

Bruchschokolade

Nochmal was Süßes. Schokolade nach dem eigenen Geschmack pimpen heißt die Devise. Bei dieser Aktion kann man auch alle noch übrig gebliebenen Schokomänner und ähnliches verwerten.

Zutaten:
700 g Schokolade, alles was schmeckt
1 Prise Salz
zum verzieren:
gesalzene Macadamia- Nüsse
getrocknete Cranberries
Karamell
grobes Salz
Nüsse
Salzbrezeln
Zuckerstreusel
eigentlich alles was das Herz begehrt

Zubereitung:
Die Schokolade grob hacken, in eine Schüssel geben. Eine Prise Salz zufügen. Über einem Wasserbad schmelzen.
Aufpassen, dass kein Wasser in die Schokolade schwappt. Immer wieder umrühren.
Ein Backblech mit Backpapier belegen und die flüssige Schokolade darauf streichen.
In die feuchte Schokolade alles einstreuen worauf Ihr Lust habt, muss natürlich klein geschnitten sein.
Jetzt alles fest werden lassen, dann in Stücke brechen ( Bruchschokolade ). In einer Dose aufbewahren.

Ist auch eine schöne Geschenkidee !!!

Nuss-Schoko-Häufchen

Jetzt mal was Schnelles zum Schnuckeln, das ist der Fachbegriff für etwas zum Naschen. Wenn man es selbst macht, weiß man natürlich was drin ist und kann es seinem Geschmack anpassen. Und das hier geht wirklich schnell.

Zutaten:
60 g Mandelkerne
50 g Walnüsse
40 g Kürbiskerne
150 g Bitterschokolade ( Eure Lieblingssorte )
15 g Kokosöl
1 Prise Salz

Zubereitung:
Mandeln, Walnüsse und Kürbiskerne grob hacken.
Schokolade klein hacken und zusammen mit dem Kokosöl und der Prise Salz über einem Wasserbad zum Schmelzen bringen. In die geschmolzene Schokolade die gehackten Nüsse einrühren und auf Backpapier kleine Häufchen setzen, diese dann fest werden lassen.

Ich habe kleine Nusshäufchen in Pralinenmanschetten gefüllt, sieht irgendwie schöner aus.

Im Kühlschrank aufbewahren.

Gemüsecurry mit Filetstreifen aus Soja

Heute mache ich mal wieder ein schönes Curry, diesmal mit Filetstreifen aus Soja. Wie Ihr wisst probiere ich gerne mal etwas Neues aus und diese “ Filetstreifen“ gab es noch nicht in meiner Küche.
Vorab kann ich nur sagen, mich haben sie überzeugt und ab und zu werden sie jetzt meinen Speiseplan bereichern.

Zutaten:
350 g Soja-Filtetstreifen ( ich hatte die von der Fa. Garden Gourmet )
1-2 Karotten
1 rote Paprikaschote
1 Zucchini
ca. 200 g Brokkoli
1 Knoblauchzehe
1 Zwiebel
2 TL Ras el hanout oder Currypulver oder Currypaste
1 Dose Kokosmilch
ca. 200 ml Wasser
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Das Gemüse waschen, putzen und in mundgerechte Stücke schneiden. Zwiebel und Knoblauchzehe abziehen und fein würfeln.
In einer Pfanne Kokosöl erwärmen und die Zwiebel mit dem Knoblauch darin anbraten. Die Filetstreifen zufügen und ca. 3 Minuten mitbraten. Alles aus der Pfanne nehmen und zu Seite stellen. Jetzt nochmal Kokosöl in die Pfanne geben und nach und nach das Gemüse anbraten und in der Pfanne bissfest garen. Dann mit Ras el hanout bestäuben und kurz andünsten. Kokosmilch und Wasser zufügen. Aufkochen und dann noch leicht köcheln lassen. Die angebratenen “ Filetstreifen “ mit den Zwiebel dazu geben und warm werden lassen.
Alles nochmal abschmecken, natürlich kann man auch noch etwas Schärfe an dieses Gericht bringen, da sind jetzt Eure Geschmacksknospen gefragt.
Ich finde, dass Reis dazu am Besten passt.

Ich habe das Curry noch mit gehacktem Koriander bestreut.

Hier noch weitere Curry-Ideen:https://foodtalkapp.recipes/2018/11/01/spinat-kokos-curry-vegan/https://foodtalkapp.recipes/2019/02/16/jackfruit-ein-curry/

Erbsen-Reis-Patties

Heute knusprig gebratene Patties oder auch “ Frikadellen “ aus Erbsen und gekochtem Reis. Dazu ein Yoghurt Dip und ein frischer Salat sollte auch nicht fehlen. Ich habe mich für Rote Bete entschieden. Rote Bete ist super gesund und gerade in der grauen Jahreszeit sollten wir mehr davon essen. Wer das aber nicht mag kann seinen Lieblingssalat dazu reichen.
Hier geht es aber nur um die Patties und was Ihr dazu essen mögt, bleibt natürlich Euch überlassen.

Zutaten:
250 g Reis ( nach Eurem Geschmack )
250 g TK- Erbsen
2 TL Gemüsebrühe ( Paste oder Pulver )
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Bund Petersilie
2 Eier
60 g Haferflocken
10 g Stärke
Salz, Pfeffer, Muskatnuss, evt. Ras el hanout
Kokosöl zum anbraten

Zubereitung:
Wasser mit Gemüsebrühe zum Kochen bringen. Reis darin nach Packungsangabe bissfest garen, in den letzten 3 Minuten die TK Erbsen mitkochen lassen.
Wer möchte kann jetzt einen Dip aus ca. 300 g Yoghurt, 1 gepressten Knoblauchzehe, Blättchen von 2 Stielen Minze, Salz, Pfefer und etwas Zitronenabrieb zubereiten.
Für die Patties Zwiebeln und Knoblauch abziehen und fein würfeln, die Petersilie waschen und hacken. Alles in eine Schüssel füllen. Eier, Haferflocken, Stärke, 1/2 TL Salz, Pfeffer, evt. Ras el hanout, und Muskat zufügen und miteinander vermischen. Jetzt noch die Erbsen und den Reis dazu geben und nochmal richtig gut vermengen und abschmecken.
Die Masse sollte jetzt 10 Minuten stehen bleiben, damit die Haferflocken noch etwas aufquellen können.
Mit angefeuchteten Händen Patties formen. Kokosöl in einer Pfanne schmelzen und die Patties von beiden Seiten knusprig ausbraten.

Tipp:
Man kann die gebratenen Patties gut im Ofen warm halten.

Jetzt mit dem Yoghurt Dip und einem Salat servieren.

Wer möchte kann seine eigene Kombination dazu reichen.
Wie wäre es mit einer schönen Pilzsoße?https://foodtalkapp.recipes/2017/12/12/pilzragout-mit-gemuesepuffer/

Apfel-Zimt-Kuchen

Ich liebe Apfelkuchen, daher mal wieder ein schönes Rezept. Geht wirklich schnell und ist herrlich saftig. Und da ich ja ein absoluter Zimt-Fan bin, genau das Richtige für mich und alle weiteren Zimt-Fans.

Zutaten:
200 g Butter oder Margarine
3 Eier
3 Äpfel
200 g Zucker
200 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
1 TL Zimt
10 g Kakao

Zubereitung:
Den Backofen auf 180 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen. Eine Springform ausfetten oder mit Backpapier belegen.
Die Eier trennen und das Eiweiß schön steif schlagen, bis zur weiteren Benutzung in den Kühlschrank stellen.
Die Äpfel schälen und das Kerngehäuse entfernen, dann grob raspeln.
Butter, Zucker und Eigelb schaumig rühren.
Mehl, Backpulver, Zimt und Kakao hinzugeben und gut verrühren.
Geraspelte Äpfel unterrühren, dann vorsichtig den Eischnee unterheben.
Teig in die vorbereitete Backform füllen und ca. 40 Minuten backen.

Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.

Mit einem Klecks Sahne ein Gedicht.

Hier noch zwei weiter feine und leckere Apfelkuchenrezepte:https://foodtalkapp.recipes/2017/01/08/apfelkuchen-einfach-lecker/https://foodtalkapp.recipes/2018/11/07/ruehrkuchen-apfel-schoko/

Käse-Kartoffel-Gratin

Heute die versprochene Beilage zum Ofen Rosenkohl, aber Achtung mit dieser Beilage ist das Gericht nicht mehr vegan.
Normalerweise wird das klassische Gratin nicht mit Käse gemacht, aber mit Käse schmeckt es einfach nochmal so gut. Aber Vorsicht , absoluter Suchtfaktor. Gefahr von dicken Bäuchen und absoluter Trägheit.
Wer das nicht scheut, kann hier lesen wie es gemacht wird.

Zutaten:
1,5 kg festkochende Kartoffeln
400 ml Milch
250 ml Sahne
1-2 Knoblauchzehen
1 EL Butter
125 g Cheddar
75 g Parmesan
75 g würziger Blauschimmelkäse
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Kartoffeln schälen und auf einer Mandoline in 2 mm dünne Scheiben hobeln. Milch und Sahne in einem großen Topf aufkochen und leicht salzen. Knoblauch hineinpressen. Kartoffelscheiben hineingeben und 3-4 Minuten bei mittlerer Hitze kochen. Topf vom Herd nehmen. Kartoffeln durch ein Sieb abgießen, Flüssigkeit dabei auffangen.
Eine Auflaufform mit Butter fetten.
Cheddar und Parmesan reiben, den Blauschimmelkäse grob zerbröckeln.
Kartoffelscheiben und Käse abwechselnd in die Auflaufform schichten, dabei 1/4 vom Käse zurückbehalten. Aufgefangene Flüssigkeit kräftig mit Salz und Pfeffer würzen und über die Kartoffelscheiben geben. Mit dem restlichen Käse bestreuen.

Im vorheizten Ofen bei 190 Grad Ober-/ Unterhitze backen.

Tipps:
Sollte das Gratin zu dunkel werden , einfach locker mit etwas Alufolie abdecken.

Jetzt kann man das Gratin zu dem Rosenkohl aus dem Ofen essen, oder auch hier einen schönen Salat dazu reichen. Satt wird man auf jeden Fall.

Noch zwei schöne Kartoffel- Rezepte: https://foodtalkapp.recipes/2020/08/11/tomaten-kartoffeln/https://foodtalkapp.recipes/2020/07/29/kartoffeln-mit-krauteryoghurt-und-pilztopping/

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