Spinat-Lachs-Rolle

Es gibt einen echten Hingucker, der auch noch super lecker schmeckt. Sicher wundert Ihr Euch, dass hier Lachs verwendet wird, wo doch sonst immer alles so schön vegetarisch ist, aber ich habe für mich beschlossen ab und zu ein wenig Fisch zu essen. Wenn Ihr keinen Fisch möchtet könnt Ihr ihn genauso weglassen, denn auch ohne schmeckt die Rolle super. Dann den Frischkäse einfach etwas kräftiger abschmecken.
Also los geht es, mit oder ohne Lachs.

Zutaten:
40 g geriebenen Gouda
1 Knoblauchzehe
Olivenöl
250 g frische Spinat
3 Eier
30 g Mehl
Salz, Pfeffer
50 g gemischte Kräuter ( ich habe TK Kräuter genommen )
200 g Frischkäse
1 TL Zitronensaft
Optional 300 g Räucherlachs

Zubereitung:
Den Backofen auf 200 Grad Ober/-Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier belegen.
Den Spinat waschen. Knoblauch abziehen und klein hacken. In einem Topf 1 EL Olivenöl erwärmen und den Knoblauch anschwitzen. Den tropfnassen Spinat zugeben und zusammenfallen lassen.
Den Spinat pürieren. Eier in eine Schüssel aufschlagen, verquirlen und den Spinat, Käse, Mehl und Salz und Pfeffer zufügen und alles gut verrühren.
Die Masse auf das Backblech streichen und ca. 15 Minuten im heißen Ofen backen.
Inzwischen die gehackten Kräuter mit dem Frischkäse und Zitronensaft verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die fertige Spinatplatte aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen, das geht ziemlich schnell.
Dann mit dem Frischkäse bestreichen und dem Räucherlachs belegen. Mit Hilfe von dem Backpapier von der langen Seite her aufrollen. Fest in Frischhaltefolie wickeln und mind. 2 Stunden kalt stellen.
Dann in gleichmässige Scheiben schneiden.

Bei uns gab es diese Rolle zum Geburtstagsfrühstück, sie ist wirklich gut angekommen.

Möhrenkuchen-vegan

Ja, es gibt einen Möhrenkuchen. Für viele ist das bestimmt der klassische Osterkuchen, aber ich finde, dass man ihn das ganze Jahr essen kann. In den USA oder auch in Irland gab es ihn immer.
Heute gibt es ihn in veganer Form.

Zutaten:
400 g Möhren
110 g natives Kokosöl
300 g Mehl
100 g Haferflocken
140 g Rohrzucker
120 g Apfelmus
2 TL Zimt oder Apfelkuchengewürz
1 Päckchen Vanillezucker oder 1 TL Vanillepaste
2 TL Backpulver
1 TL Natron
1 TL Apfelessig
240 ml ungesüßter Mandeldrink
für das Frosting:
75 g gehackte Pistazien
100 g vegane Frischecreme
40 g Puderzucker
1 Spritzer Zitronensaft

Zubereitung:
Backofen auf 180 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen.
Karotten schälen und auf einer Reibe fein raspeln. Kokosöl in einem kleinen Topf bei niedriger Temperatur schmelzen.
Karottenraspel, Kokosöl, Mehl, Haferflocken, Zucker, Apfelmus, Gewürze, Backpulver, Natron, Essig und Mandeldrink in eine große Schüssel geben und mit einem Kochlöffel gut vermengen.
Eine Kastenform fetten und mit Paniermehl ausstreuen. Teig einfüllen und 40-50 Minuten backen, Stäbchenprobe !!!
Fertigen Kuchen aus der Form stürzen und komplett abkühlen lassen.
Für das Frosting Frischecreme, Puderzucker und Zitronensaft mit dem Handrührgerät verrühren.
Den Kuchen damit bestreichen und mit den gehackten Pistazien bestreuen.

Der Kuchen hat einen sehr guten Geschmack. Von der Konsistenz ist er etwas feucht, das Frosting funktioniert ganz genauso gut mit der veganen Frischecreme.

Hier noch das original Rezept.

Marokkanische Tomatensuppe ( Hariri )-vegan

Eine ganz besonders aromatische Tomatensuppe, vielleicht auch eher ein Eintopf. Schmeckt frisch und fruchtig mit einem Hauch von Schärfe.

Zutaten:
2 Karotten
2 Stück Stangensellerie
1 Zwiebel
20 ml Olivenöl
2 Knoblauchzehen
1 TL Salz
1 TL gemahlener Koriander
1 TL gemahlener Kreuzkümmel, Cumin
1 TL gemahlener Zimt
1 TL Chiliflocken
400 g stückige Tomaten aus der Dose
500 ml Wasser
100 g Kirschtomaten
50 g Orzo Nudeln
1 Dose Kichererbsen
Zitronensaft
frische Petersilie und Koriander

Zubereitung:
Karotten schälen, bei dem Stangensellerie Fäden ziehen und die Zwiebel abziehen. Anschließend alles würfeln. Knoblauch in Scheiben schneiden.
Das Olivenöl in einem Topf erwärmen und das gewürfelte Gemüse darin für ca. 7 Minuten dünsten.
Knoblauch und alle Gewürze zugeben und für weitere 5 Minuten dünsten.
Stückige Tomaten und Wasser zufügen und für 20 Minuten köcheln lassen.
Inzwischen die Kirschtomaten waschen und halbieren und die Kichererbsen abtropfen lassen.
Kirschtomaten und Nudeln zugeben und 8 Minuten kochen. Zum Schluss die Kichererbsen für 3 Minuten mit köcheln lassen.

Nun alles mit Zitronensaft abschmecken.

Die Suppe mit gehackter Petersilie oder Koriander bestreuen.

Spinatkäsespätzle mit gebratenen Zwiebeln

Wir haben uns mal wieder einen Urlaub gegönnt und waren 2 Wochen in Österreich. Eine kleine Rundreise. Das Wetter war perfekt und wir haben viele schöne Dinge gesehen und erlebt.
Von der Jahreszeit waren wir allerdings noch zu früh dran, wir sind keine Skifahrer und die Saison war noch in vollem Gange. Viele Spazierwege waren noch gesperrt und auch einige Sehenswürdigkeiten waren geschlossen. Aber alles was ging wurde gemacht. Und das nächste Mal tatsächlich erst im Juli fahren.

Natürlich haben wir auch gut gegessen. Für Vegetarier gab es doch einiges auf der Karte. Was natürlich nicht fehlen durfte waren die Kaasspatzen. Ich habe sie zweimal gegessen und sie waren gut, was mich allerdings gewundert hat, dass es beide Male einen wirklich geschmacksneutralen Käse gab und auch das Salz sparsam verwendet wurde.

Ich als “ Schwobemädle “ weiß natürlich wie Käsespätzle schmecken sollen und so habe ich mich Zuhause gleich ans Werk gemacht. Für die Farbe und den Geschmack habe ich etwas Spinat beigefügt, das kann natürlich weggelassen werden

Zutaten:
60 g Emmentaler
60 g Bergkäse
450 g Mehl
1 TL Salz
5 Eier
150 g Blattspinat TK ( aufgetaut ), ohne Spinat 6 Eier verwenden
30 ml Öl
30 ml Wasser
300 g Zwiebeln
2 Prisen Salz

Zubereitung:
Die beiden Käsesorten reiben und zur Seite stellen.
Für die Spätzle den Blattspinat pürieren und mit Mehl, 1 TL Salz und Eiern zu einem Spätzleteig verarbeiten. Sollte er noch zu fest sein etwas Milch zugeben
In einem Topf reichlich Salzwasser aufsetzen. Die Spätzle in das kochende Wasser schaben oder wie im Video beschrieben zubereiten. Wenn die Spätzle oben schwimmen in einer Schüssel mit sehr kaltem Wasser abschrecken.
Für die geschmolzenen Zwiebeln diese abziehen und in Ringe schneiden. Öl erhitzen und Zwiebeln darin anbraten, sie müssen langsam anbraten dies kann schon mal 20 Minuten dauern. Am Ende 2 Prisen Salz und 30 ml Wasser hinzufügen und bei mittlerer Hitze nochmal ca. 4 Minuten garen.

Die Spätzle werden jetzt abwechselnd in einer Auflaufform mit dem geriebenen Käse geschichtet, die letzte Schicht soll Käse sein.
Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze ca. 20 Minuten backen.

Sofort mit den geschmelzten Zwiebeln servieren.

Wer möchte kann auch Röstzwiebeln darüber geben.

Auflauf mit Makkaroni und Spiegelei

Dieser Auflauf ist mir beim Blättern in diversen Kochzeitschriften aufgefallen. Optisch sieht er absolut Klasse aus, aber wie ist es mit dem Geschmack? Also ran ans Werk.

Zutaten:
500g TK Blattspinat
1 Zwiebel
300 g Makkaroni
6 Eier
200 ml Schlagsahne
1 gehäufter TL Stärke
60 g geriebener Parmesan
200g Frischkäse mit Kräutern oder Feta
Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Zubereitung:
Nudeln nach Packungsanweisung kochen, dabei die Kochzeit etwas verkürzen, da sie im Auflauf noch nachgaren und sonst zu weich werden.
Spinat auftauen lassen und dann ausdrücken.
Zwiebel abziehen und fein würfeln in etwas Öl andünsten. Spinat zugeben und kurz mitdünsten. Alles mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und in einem Sieb etwas abtropfen lassen.
Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. 3 Eier mit Sahne, Stärke und Käse verquirlen, salzen und pfeffern.
Eine Auflaufform einölen. Ein paar Makkaroni als Bett auf dem Boden verteilen, den Rest zum Rand hin schichten. Spinat locker zupfen und in die Mitte der Nudeln geben. Frischkäse in Tupfen oder Feta in Würfeln verteilen zum Schluß die Eimasse darüber gießen.
Auflauf im Ofen ca. 40 Minuten backen, evt. mit Backpapier abdecken.
Nach den 40 Minuten die übrigen 3 Eier wie Spiegeleier in die Mitte des Auflaufes setzen und weitere 20 Minuten backen.
Herausnehmen und ca. 10 Minuten ruhen lassen, dann genießen.

Ich fand den Auflauf sehr schmackhaft. Die Eier allerdings sind richtig fest. Wer das nicht mag, sollte sie normal in der Pfanne braten und später zu Auflauf servieren.

Brownie-Tarte mit Walnusstreuseln

Es wird gebacken. Dieses Rezept ist der absolute Knaller, das Ergebnis wurde so schnell vertilgt, dass ich gar keine Fotos von einem einzelnen Stück habe.
Schnell gemacht und schnell aufgefuttert ist hier diesmal die Devise.

Zutaten:
125 g Walnusskerne
350 g Mehl + 1 extra EL Mehl
275 g Zucker
2 Prise Salz
275 g Butter oder Margarine
3 Eier + 1 Eigelb
250 g Zartbitterschokolade
1 Päckchen Vanillezucker

Zubereitung:
Für die Streusel:

Die Walnüsse grob hacken. 125 g Butter bei schwacher Hitze schmelzen. 150 g Mehl, 75 g Zucker und eine Prise Salz mit den gehackten Walnüssen in einer Schüssel mischen. Die geschmolzen Butter und das Eigelb hinzufügen und alles zu Streuseln verarbeiten. 1 EL Mehl darüber streuen und kräftig durchschütteln.
Für den Teig:
Die Schokolade in Stücke brechen und mit 150 g Butter über einem Wasserbad schmelzen.
Ca. 10 Minuten abkühlen lassen.
200 g Mehl, 200 g Zucker, Vanillezucker und 1 Prise Salz in einer Schüssel mischen. 3 Eier und Schoko-Butter-Masse zufügen und kurz unterrühren.
Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Form füllen, die Streusel darüber verteilen und im vorgeheizten Ofen bei 160 Grad Umluft ca. 40 Minuten backen.

Auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.

Tipp:
Man kann hierfür auch ganz wunderbar alte Schokoweihnachtsmänner /-osterhasen verarbeiten. Da diese oft aus Vollmilchschokolade sind, verringere ich ein wenig die Zuckermenge !!!

Neue Rosenkohlquiche

Warum neue Rosenkohlquiche, ganz einfach, auf diesem Blog gibt es schon eine Rosenkohlquiche. Aber diese hier ist anders und schmeckt auch super lecker. Und Quiche-Variationen mag ich besonders gerne. Sie lassen sich super vorbereiten und sind ein herrlicher, herzhafter Genuss.

Zutaten:
für den Teig:

200 g Mehl
50 g Butter oder Margarine
1 TL Salz
60 ml Wasser
für die Füllung:
200 g Maronen ( vakuumverpackt )
500 ml Wasser
450 g Rosenkohl
120 g geräucherter Tofu
für den Guss:
400 g Creme fraiche
4 Eier
1 1/2 TL Salz
Pfeffer, Muskat

Zubereitung:
Für den Teig alle Zutaten miteinander verkneten, bis der Teig sich geschmeidig anfühlt. In Folie wickeln und kalt stellen.
Für die Füllung die Maronen grob zerkleinern. Den Rosenkohl putzen und halbieren. Das Wasser mit etwas Salz zum Kochen bringen und den Rosenkohl darin bissfest garen. In einem Sieb abtropfen lassen.
Den Tofu würfeln.
Eine Springform fetten und den Teig auf den Boden drücken und am Rand 2 cm hochziehen.
Den Rosenkohl, Tofu und die Maronen darauf verteilen.
Für den Guss Creme fraiche, Eier, Salz, Pfeffer und Muskat miteinander verquirlen. Kräftig abschmecken und über die Quiche verteilen.
Im vorgeheizten Ofen bei 220 Grad Ober-/ Unterhitze ca. 25 Minuten backen.

Auf jeden Fall warm servieren. Dazu vielleicht noch ein kleiner Salat.

Donauwelle-Klassiker

Heute wage ich mich mal an einen absoluten Klassiker. Es ist ein Rührteig, der an Mamorkuchen erinnert, mit Kirschen, Buttercreme und Schokolade. Eigentlich alles, was das Kuchenherz höher schlagen lässt.
Im Zuge der ganzen Backshows, die zur Zeit im Fernsehen laufen, darf es auch wieder Buttercreme sein. Hier die deutsche Buttercreme, ja es gibt viele Varianten von dieser Creme. Zum Beispiel das sogenannte Frosting ist nichts anderes als eine Buttercreme-Variante.
Aber genug der Worte, lasst uns anfangen.

Zutaten:
für den Rührteig:

250 g Butter oder Maragrine
200 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
700 g abgetropfte Sauerkirschen aus dem Glas
5 Eier
375 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
20g Kakao
1 EL Milch
für die Buttercreme:
500 ml Milch
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
100 g Zucker
250 g Butter ( zimmerwarm )
für den Guss:
200 g Zartbitterschokolade
2 EL Sonnenblumenöl

Zubereitung:
Ich beginne mit dem Pudding, damit er Zeit hat abzukühlen.Später ist es ganz wichtig, dass Butter und Pudding die gleiche Temperatur haben, damit die Creme nicht gerinnt.
Also, nach Packungsanweisung und den angegebenen Zutaten einen Pudding zubereiten. In eine Schüssel füllen und mit Klarsichtfolie bedecken, damit wir keine Haut bekommen. Die Folie muss direkt auf den Pudding gelegt werden. Den Pudding nicht in den Kühlschrank stellen, sondern so abkühlen lassen.
Für den Teig Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren, nach und nach die Eier unterrühren.
Mehl mit Backpulver mischen und unterheben.
Ein hohes Backblech mit Backpapier belegen oder einfetten. 2/3 des Teiges darauf streichen. Unter den restlichen Teig den Kakao und die Milch rühren und dann auf den hellen Teig streichen.
Die abgetropften Kirschen darauf verteilen und im vorgeheizten Ofen bei 160 Grad Umluft ca. 35 Minuten backen.
Den Kuchen vollständig erkalten lassen.
Für die Buttercreme die Butter cremig aufschlagen und esslöffelweise den Pudding unterrühren.
Die Creme auf die abgekühlte Kuchenplatte streichen und für etwa eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
Für den Guss die Schokolade in Stücke brechen und zusammen mit dem Öl schmelzen.
Den Guss auf die Buttercreme streichen und mit einem Tortengarnierkamm Wellen ziehen.
Das muss ziemlich schnell gehen, da der Guss sehr schnell fest wird.

Tipp:
Den Kuchen kann man auch ganz wunderbar einfrieren !!!

Jackfruit-Kokos-Curry- vegan

Ja die Jackfruit sollte es nochmal sein, ich habe ja erst einmal etwas damit gemacht. Könnt Ihr hier nachlesen. Es ist schon eine merkwürdige Frucht. Sie ist völlig geschmacksneutral und kann sowohl herzhaft als auch süß zubereitet werden. Daher ist sie sicher auch so beliebt, aber man muss schon ordentlich Geschmack zufügen, damit sie überhaupt nach was schmeckt.
Heute versuchen wir nochmal ein etwas anderes Curry.

Zutaten ( für 2 Personen ):
2 kleine Zwiebeln
1 Stück Ingwer ( walnussgroß )
1 getrocknete Chilischote
2 Knoblauchzehen
1 EL Currypulver
1 EL Kurkuma
3 EL Kokosöl
200 g Jackfruit, natur
1 Dose Kokosmilch
1 TL Zucker
1 TL Salz
1 Karotte
1 rote Paprika
250 g Babyspinat
2 Frühlingszwiebeln
1/2 Bund Koriander

Zubereitung:
Zwiebeln, Ingwer, Chili und Knoblauch im Mixer zu einer Paste pürieren und mit Curry- und Kurkumapulver verrühren.
3 EL Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und die Paste ca. 5 Minuten leicht darin anbraten.
Jackfruit, Kokosmilch, Zucker und Salz hineingeben und umrühren. Und bei mittlerer Temperatur leicht köcheln lassen.
Karotte in Scheiben und Paprika in Streifen schneiden, Babyspinat waschen.
Nach ca. 40 Minuten das Gemüse zugeben und weitere 10 Minuten köcheln lassen.
Nochmal abschmecken.

Mit den in Ringen geschnittenen Frühlingszwiebeln und Koriandergrün servieren. Die Beilage ist ganz klassisch Reis.

Afrikanischer Eintopf mit Erdnuss-vegan

Ein Eintopf, völlig anders, als unsere Vorstellung von Eintopf. Toller und interessanter Geschmack. Lässt sich gut nach kochen, braucht etwas längere Kochzeit. Das Schnippeln hält sich aber in Grenzen.

Zutaten:
2 Knoblauchzehen
25 g Ingwer
2 Zwiebeln
40 g Kokosöl
400 g Süßkartoffeln
200 g passierte Tomaten
150 g Erdnusscreme
300 g Pak Choi ( ich hatte auch noch etwas Babyspinat )
1 Dose Kichererbsen
100 g Erdnüsse, geröstet, ungesalzen
1/2 Bund Koriander
1 TL Kreuzkümmel
1 TL Salz
1 TL Chiliflocken
1 geh. TL Gemüsepaste oder 1 Würfel Gemüsebrühe

Zubereitung:
Zwiebeln und Knoblauch abziehen und fein würfeln, Ingwer schälen und in Scheiben schneiden. Kokosöl in einem Topf erhitzen und Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer darin ca. 5 Minuten dünsten.
Süßkartoffeln schälen und in Würfel schneiden und hinzufügen. Mit Kreuzkümmel, Salz und Chiliflocken würzen und weitere 5 Minuten dünsten. Tomaten, Erdnusscreme, Gewürzpaste und 600 ml Wasser zugeben und 10 Minuten köcheln lassen.
Den Pak Choi waschen, putzen und in einer Pfanne andünsten. Kichererbsen in einem Sieb abgießen.
Wenn die Süßkartoffeln weich sind, alles mit einem Pürierstab pürieren. Dann mit den Kichererbsen, dem angedünsteten Pak Choi und den Erdnüssen vermischen und nochmal gut abschmecken.

Dazu Reis servieren und wer möchte streut sich noch gehackten Koriander darüber.

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