Käse-Kartoffel-Gratin

Heute die versprochene Beilage zum Ofen Rosenkohl, aber Achtung mit dieser Beilage ist das Gericht nicht mehr vegan.
Normalerweise wird das klassische Gratin nicht mit Käse gemacht, aber mit Käse schmeckt es einfach nochmal so gut. Aber Vorsicht , absoluter Suchtfaktor. Gefahr von dicken Bäuchen und absoluter Trägheit.
Wer das nicht scheut, kann hier lesen wie es gemacht wird.

Zutaten:
1,5 kg festkochende Kartoffeln
400 ml Milch
250 ml Sahne
1-2 Knoblauchzehen
1 EL Butter
125 g Cheddar
75 g Parmesan
75 g würziger Blauschimmelkäse
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Kartoffeln schälen und auf einer Mandoline in 2 mm dünne Scheiben hobeln. Milch und Sahne in einem großen Topf aufkochen und leicht salzen. Knoblauch hineinpressen. Kartoffelscheiben hineingeben und 3-4 Minuten bei mittlerer Hitze kochen. Topf vom Herd nehmen. Kartoffeln durch ein Sieb abgießen, Flüssigkeit dabei auffangen.
Eine Auflaufform mit Butter fetten.
Cheddar und Parmesan reiben, den Blauschimmelkäse grob zerbröckeln.
Kartoffelscheiben und Käse abwechselnd in die Auflaufform schichten, dabei 1/4 vom Käse zurückbehalten. Aufgefangene Flüssigkeit kräftig mit Salz und Pfeffer würzen und über die Kartoffelscheiben geben. Mit dem restlichen Käse bestreuen.

Im vorheizten Ofen bei 190 Grad Ober-/ Unterhitze backen.

Tipps:
Sollte das Gratin zu dunkel werden , einfach locker mit etwas Alufolie abdecken.

Jetzt kann man das Gratin zu dem Rosenkohl aus dem Ofen essen, oder auch hier einen schönen Salat dazu reichen. Satt wird man auf jeden Fall.

Noch zwei schöne Kartoffel- Rezepte: https://foodtalkapp.recipes/2020/08/11/tomaten-kartoffeln/https://foodtalkapp.recipes/2020/07/29/kartoffeln-mit-krauteryoghurt-und-pilztopping/

Rosenkohl aus dem Ofen mit Walnüssen

Rosenkohl, nicht jedermanns Liebling. Als Kind undenkbar sowas zu essen und ich mochte wirklich fast alles. Aber man kommt ja irgendwann auf den Geschmack. Es gibt ja auch viele tolle Zubereitungsarten. Früher gab es gerne die gute Béchamelsoße dazu.
Heute kommt der Rosenkohl aus dem Ofen, eine einfache und sehr köstliche Variante.

Zutaten:
1 Kg Rosenkohl
200 g Zwiebeln
200 g säuerliche Äpfel
100 g Walnüsse
1/2 Bund Petersilie
Öl
Salz, Pfeffer, evt. Chiliflocken

Zubereitung:
Den Rosenkohl putzen und halbieren. Zwiebeln pellen und in ca. 1 cm große Würfel schneiden.
Äpfel waschen, nicht schälen und in so große Würfel schneiden wie die Zwiebeln.
Die Walnüsse grob hacken. Petersilie waschen, trocken schütteln und ebenfalls hacken.
Den Ofen auf 210 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen.
Öl in einer Pfanne erwärmen und den Rosenkohl portionsweise bei höherer Temperatur kräftig anbraten. In eine Auflaufform geben.
Nochmal etwas Öl in die Pfanne geben und Zwiebeln darin 3-4 Minuten goldbraun anbraten. Äpfel hinzufügen und eine weitere Minute braten. Petersilie dazugeben.
Zusammen mit den gehackten Nüssen zu dem Rosenkohl geben. Mit Salz, Pfeffer und eventuell Chiliflocken gut durchmischen.
Im Ofen ca. 25 Minuten garen. Den Rosenkohl muss man leicht einstechen können.

Aus dem Ofen nehmen und sofort servieren. Dazu braucht es eine Beilage, entweder einen bunten Salat oder ein schönes, saftiges Käse-Kartoffel-Gratin.
Ratet mal was wir hatten !
Das Rezept dazu gibt es nächstes Mal.

Hier noch ein paar Ideen mit Rosenkohl !!!https://foodtalkapp.recipes/2017/12/06/rosenkohl-salat-mit-walnuessen-brussels-sprouts-with-walnuts/https://foodtalkapp.recipes/2017/01/15/rosenkohlquiche-besonders-lecker/

Dinkeltoast

Wer liebt es nicht, schöne knusprige Scheiben Toastbrot. Viele rümpfen natürlich die Nase, oh dieses schreckliche Weißmehl Brot. Kann man einfach zusammendrücken, total ungesund. Aber seien wir doch mal ehrlich, jeder hat einen Toaster und jeder knabbert gerne diese knusprigen Scheiben. Hier ist jetzt eine selbstgemachte Variante mit Dinkelvollkornmehl. Diese Scheiben sind deutlich gehaltvoller und gesünder, aber sie knuspern genauso schön im Toaster auf.

Zutaten:
500 g Dinkelvollkornmehl
300 g lauwarmes Wasser
20 g frische Hefe
10 g Honig
30 g Butter oder Margarine
20 g Leinsamen
1 TL Salz

Zubereitung:
Lauwarmes Wasser mit der Hefe, Honig und Butter verrühren. Stehen lassen.
Eine Kastenform fetten. Mehl, Leinsamen und Salz in einer Schüssel vermischen. Hefemischung zufügen und zu einem Teig verkneten. In die gefettete Kastenform geben und abgedeckt an einem warmen Ort 1 Stunde gehen lassen.
Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Das Toastbrot ca. 40 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Tipp:
Ich habe das fertige Brot in Scheiben geschnitten und eingefroren. So kann ich direkt die gefrorene Scheibe in den Toaster geben und schön aufknuspern !!!

Blumenkohl und Spinat in Senf-Käse-Soße

Blumenkohl-lecker. Nach den ganzen Schlemmereien zu Weihnachten und Silvester kommen wir jetzt wieder zu den bodenständigen und einfachen Gerichten. Auch an Kalorien könnten wir jetzt ein wenig sparen. Diese Gericht macht satt und wir brauchen weder Kartoffel noch Reis dazu, also Low Carb.

Zutaten:
1 Zwiebel
1 Blumenkohl
400 g Blattspinat
200 ml Milch
300 ml Kochwasser
100 g geriebener Käse ( gerne etwas mit Geschmack )
30 g Mehl
30 g Margarine
Salz, Pfeffer, Muskatnuss
3 TL mittelscharfer Senf

Zubereitung:
Den Blumenkohl in Röschen teilen. Den Spinat verlesen und gründlich waschen. Den Blumenkohl in gesalzenem Wasser in einem großen Topf bissfest garen. Herausschöpfen und beiseite stellen. In dem Kochwasser den Spinat kurz blanchieren und anschließend in eiskaltem Wasser abschrecken. Das Kochwasser auffangen.
Die Zwiebel pellen und klein würfeln. In einem Topf die Margarine zerlassen und die Zwiebel darin anschwitzen. Mit Mehl abstäuben und nach und nach die Flüssigkeiten hinzufügen. Ca. 5 Minuten köcheln lassen, dann mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Senf abschmecken. Den geriebenen Käse darin schmelzen lassen und nochmal abschmecken. Das vorbereitete Gemüse in die Soße geben und warm werden lassen.

https://foodtalkapp.recipes/2019/03/23/dal-mit-blumenkohl-und-zimt/https://foodtalkapp.recipes/2018/11/23/orientalische-blumenkohlsuppe/
Und hier noch weitere Ideen mit Blumenkohl !!!

Käse-Lauch-Suppe mit vegetarischem Hack

Dieses Gericht gibt es schon lange, aber ich habe es erst jetzt für mich entdeckt. Schmeckt super würzig und wärmt schön von Innen. Passt also gut zu den nächsten doch recht kalten Tagen. Und bei dem grauen Anblick draußen ist diese Suppe ein echter Lichtblick.

Zutaten:
100 g geriebener würziger Käse
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 große Stange Lauch
30 g Butter oder Margarine
400 g vegetarisches Hack
2 TL Gemüsepaste
800 ml Wasser
200 ml Sahne
200 g Kräuterschmelzkäse

Zubereitung:
Den Lauch putzen, waschen und in feine Ringe schneiden. Von der Zwiebel und dem Knoblauch die Haut abziehen und fein würfeln.
In einem Topf die Butter oder Margarine zerlassen und das Hack darin anbraten. Wenn das Hack etwas Farbe bekommen hat, den Lauch, die Zwiebel und den Knoblauch hinzufügen und mit anbraten. Nach ca. 5 Minuten mit dem Wasser ablöschen und die Gemüsepaste einrühren.
Das Ganze ca. 15 Minuten leicht köcheln lassen.
Jetzt den geriebenen Käse, die Sahne und den Schmelzkäse einrühren und für ca. 4 Minuten schmelzen lassen.
Alles mit Salz und Pfeffer abschmecken und heiß servieren.

Diese Suppe gehört zu denen, die aufgewärmt nochmal so gut schmecken, also ruhig schon einen Tag vorher zubereiten.

Guten Appetit und bleibt gesund !!!

Miniwindbeutel-Brandteig

Heute gibt es mal wieder einen Küchenklassiker, den Brandteig. Ich habe mich noch nie an Brandteig heran gewagt. Aber dies soll sich heute ändern. Hier gibt es heute nur das Grundrezept, für die Füllung seid Ihr dann selbst zuständig. Die Windbeutel können süß oder herzhaft gefüllt werden.

Zutaten:
150 ml Wasser
80 g Butter oder Margarine
1 Prise Salz
10 g Zucker ( nur bei süßer Füllung )
120 g Mehl
3 Eier

Zubereitung:
Das Wasser mit der Butter, eventuell Zucker und der Prise Salz in einem Topf zum Kochen bringen.
Das Mehl mit einem Schwupps in die kochende Flüssigkeit schütten und unter starkem Rühren so lange kochen lassen, bis sich ein Teigkloß bildet, der sich vom Topfboden löst. Am Boden bleibt dann nur ein dünner weißer Teigbelag.
Den Teigkloß in eine Schüssel geben und etwas abkühlen lassen. Die Eier einzeln aufschlagen und nacheinander unter den Teig rühren. Jedes Ei muss gut unter den Teig gemischt sein, ehe das nächste untergerührt wird.
Der fertige Brandteig ist weich und glänzend und fällt schwer reißend vom Löffel.
Den Teig in einenSpritzbeutel mit Sterntülle füllen. Ein Backblech mit Backpapier belegen. Den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
Auf das Blech nun kleine Windbeutel aufspritzen. Sie sollten ca. 5 cm Abstand haben.
Jetzt ca. 20 Minuten goldbraun backen, auf keinen Fall die Ofentür vorher öffnen, sonst fallen die Windbeutel zusammen.
Nach der Backzeit die Ofentür noch 10 Minuten leicht geöffnet halten, dann können die Beutel herausgenommen werden.

Vor dem Füllen sollten sie komplett ausgekühlt sein. Ihr könnt sie mit dem Spritzbeutel befallen oder aufschneiden und dann die Füllung hineingeben.

Ich habe meine einfach mit Vanillepudding gefüllt.
Klassisch ist natürlich die Sahne.
Als herzhafte Variante kann man Frischkäse schön pikant abschmecken.

Mein erster Versuch ist gut gelungen und geschmeckt haben sie auch.

Hefegugelhupf

Zum neuen Jahr beginnen wir gleich mit einem Backrezept, wer hätte das gedacht. Aber ich habe diese Form zum Geburtstag geschenkt bekommen und jetzt muss sie endlich ausprobiert werden. Liebe Marion vielen Dank, auch dass Du meinen Blog aufmerksam verfolgst und mit bekommen hast, dass ich keine Gugelhupfform besitze.
Dies ist ein ganz klassisches Rezept, denn der ursprüngliche Gugelhupf wurde immer mit Hefe zubereitet.

Zutaten:
100 g Orangeat und Zitronat
50 g kandierter Ingwer ( klein gewürfelt )
50 g Orangensaft
120 g Zucker
1/2 Würfel Hefe
Mark von 1 Vanilleschote
500 g Mehl
1 Prise Salz
2 Eier
200 g weiche Butter

Zubereitung:
Das Orangeat, Zitronat und den kandierten Ingwer mit dem Orangensaft übergießen und zu Seite stellen.
Milch und Zucker erwärmen ( lauwarm ), Hefe hineinbröckeln, verrühren und abgedeckt 15 Minuten gehen lassen.
Mehl, Vanillemark, Salz und Eier zugeben und gut verkneten. Mit den Knethacken des Handrührers oder in einer Küchenmaschine. Butter in Stückchen zugeben und weiter kneten. Die eingelegten Trockenfrüchte zugeben und untermischen.
In eine große Schüssel füllen und abgedeckt an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen.
Die Gugelhupfform einfetten.
Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche locker zusammenfalten, zu einem Laib formen, mittig ein Loch einarbeiten. In die Form gleiten lassen und nochmal abgedeckt eine weitere Stunde gehen lassen.
Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Ober-/ Unterhitze auf der untersten Schiene ca. 45 Minuten backen. Nach ca. 30 Minuten abdecken, sonst wird er zu dunkel.
Den gebackenen Gugelhupf 10 Minuten in der Form ruhen lassen, dann auf ein Kuchengitter stürzen und auskühlen lassen.

Mit Puderzucker bestäuben und servieren !!!

Tipp:
Ihr könnt selbstverständlich, das Orangeat und Zitronat austauschen. Zum Beispiel in Rosinen, Cranberries, alle getrockneten Früchte, Schokostückchen, gehackte Nüsse usw.
Man kann auch alles weg lassen und den Gugelhupf mit Marmelade servieren.


Hier noch 2 Rezepte in Gugelhupfform: https://foodtalkapp.recipes/2017/11/12/gugelhupf-kuerbis/https://foodtalkapp.recipes/2020/09/24/gugelhupf-schokolade-kaffee/

Ein gutes neues Jahr

In diesem Jahr haben wir viel gekocht und noch mehr gebacken. Ich danke allen, die meinen Blog lesen oder ihm sogar folgen. Mir ist aufgefallen, dass öfter auf den Blog geschaut wurde als 2019. Vielleicht liegt es ja tatsächlich an der diesjährigen Situation, wir sind gezwungenermaßen mehr Zuhause. Ich fände es natürlich schön, wenn sich der ein oder andere wieder mehr Zeit zum Kochen und Genießen nimmt.
2020 hat uns alle kalt erwischt und uns aus der Bahn geworfen.
Meine Gedanken sind bei allen, die trotzdem immer für alle Menschen da waren, ob in der Pflege, im Krankenhaus oder auch an der Supermarktkasse. Die Paketboten dürfen wir nicht vergessen und auch die Polizei, Bundeswehr und alle Mitarbeiter in den Gesundheitsämtern.
Wir sollten auch die Politiker nicht vergessen, sie mussten viele Entscheidungen treffen und waren viel Kritik ausgesetzt.
Ob immer alles richtig war, ob es zu richtigen Zeitpunkt kam, dass wissen wir ja doch immer erst hinterher.
Wir sollten dankbar sein für alle, die sich einsetzten.

Es gab sicher auch Momente in diesem Jahr, die bewegt haben und auch schön waren.
Für mich persönlich ist es wichtig, dass ich viele gute Freunde habe und dass wir immer in Kontakt geblieben sind. Die Momente, wo man sich persönlich treffen konnte, waren in diesem Jahr wenige, dafür umso schönere.
Ich bin froh, dass ich nicht allein durchs Leben gehen muss, sondern einen verlässlichen Partner an meiner Seite habe. So ist manch schwere Situation einfacher zu meistern.
Über meine Jungs und ihre Mädels freue ich mich immer, auch dass sie immer zu Besuch kommen und wir schöne Gespräche haben.
Für meine Eltern waren wir dieses Jahr Einkaufen, so haben wir viel regelmäßigeren Kontakt gehabt als sonst.
Meiner besten Freundin wünsche ich, dass es ihr im neuen Jahr gesundheitlich wieder besser geht und sie nach vorne schauen kann.

Ich wünsche mir, dass es im nächsten Jahr irgendwann wieder normaler wird, aber auch, dass bis dahin die Menschen genug Geduld haben.

Auf diesem Blog versuche ich normalerweise neutral zu bleiben, aber was ist momentan schon normal.

Also, in diesem Sinne, bleibt gesund, passt auf Euch und andere auf, behaltet den Respekt voreinander und kommt gut ins neue Jahr.
Wir werden uns da hoffentlich wieder begegnen, hier auf dem Blog, oder im realen Leben.

Ach ja, dies waren übrigens in diesem Jahr meine beliebtesten Rezepte https://foodtalkapp.recipes/2020/01/15/koniginpasteten-mit-vegetarischer-fullung/https://foodtalkapp.recipes/2020/03/24/vegetarische-konigsberger-klopse/

Knäckebrot die Zweite

Nach dem wir doch hoffentlich ein paar schöne Weihnachtstage hatten, diesmal ohne viel Trubel. Besinnlich nannte man das, früher waren diese Weihnachtstage glaube ich immer ohne viel Trubel. Wir haben daraus ein Fest des Konsums und Überflusses gemacht, nur am Rande bemerkt. Ich wünsche mir, dass alle eine schöne Zeit hatten.
So langsam heißt es ja den Gürtel wieder etwas enger schnallen nach den ganzen weihnachtlichen Köstlichkeiten. Also gibt es bei mir noch ein schönes Knäckebrot Rezept.
Inspiriert wurde ich mal wieder durch Das Große Backen, hier hatten sie einen schwedischen Backtag und da durfte das Knäckebrot nicht fehlen.

Zutaten:
120 g Buchweizenmehl
40 g gemahlener Parmesan
4 getrocknete Tomaten ( klein gewürfelt )
40 g Haferkleie
30 g gepuffter Quinoa
80 g gemischte Kerne ( Sesam, Mohn, Chiasamen, Leinsamen, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne )
1 TL Salz
10 ml Öl
1 TL getrocknete Thymian
1 TL getrockneter Oregano
250 ml Wasser

Zubereitung:
Alle Zutaten zusammen mit dem Wasser in eine Schüssel geben und gut miteinander verrühren.
10 Minuten quellen lassen.
Inzwischen den Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen.
Ein Backblech mit Backpapier belegen.
Den Teig dünn auf das vorbereitete Backblech streichen .Geht am Besten mit einem Löffelrücken, den man immer wieder in Wasser taucht, damit der Teig nicht kleben bleibt.
20 Minuten vorbacken, dann Blech aus dem Ofen nehmen und das Knäckebrot in Stücke schneiden.
Danach weitere 30 Minuten im Ofen schön knusprig backen.


Abkühlen lassen und am Besten in einer Blechdose aufbewahren.

Hier das andere Knäckebrotrezept, damit Ihr nicht lange suchen müsst https://foodtalkapp.recipes/2019/01/24/knaeckebrot/

“ Sachertorte “ – weihnachtlich

Plätzchen haben wir jetzt genug gebacken. Hier kommt noch eine super, schokoladige und würzige “ Sachertorte „. Diese Torte habe ich mir selbst zum Geburtstag gebacken, sie hat echt lecker geschmeckt. Man sollte sie unbedingt 1-2 Tage vorher backen, damit sie gut durchziehen kann.

Zutaten:
130 g Butter oder Margarine
130 g Mehl
290 g Zucker
130 g Zartbitterschokolade
6 Eier
1 TL Zimt
1/2 TL Kardamom
1/2 TL gemahlener Ingwer
1 Prise Salz
200 g Marzipanrohmasse
ca. 200 g Aprikosenkonfitüre
300 g Zartbitterkuvertüre
125 ml Wasser

Zubereitung:
Die Eier trennen. Das Eiweiß mit der Prise Salz steif schlagen, dann 100 g Zucker einrieseln lassen, dabei immer weiter schlagen. Zur Seite stellen.
Die Zartbitterschokolade über einem Wasserbad schmelzen lassen.
Die Eigelbe mit 90 g Zucker, Butter und den Gewürzen schaumig schlagen.
Mehl und geschmolzene Schokolade zufügen und unterrühren.
Jetzt vorsichtig den Eischnee unterheben.
In eine mit Backpapier ausgelegte Springform füllen und im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Ober-/ Unterhitze ca. 40 Minuten backen. Stäbchenprobe !!!
Den Kuchen aus der Form stürzen und mindestens 1 Stunde auskühlen lassen.
Den Boden einmal waagrecht halbieren.
Die Marzipanrohmasse zwischen Frischhaltefolie zu einem Kreis ausrollen ( soll die Größe des Bodens haben ) .
Den unteren Boden mit Aprikosenkonfitüre bestreichen, darauf die Marzipanplatte legen und den 2. Boden darauf setzten.
Wasser mit 100 g Zucker in einen Topf geben und aufkochen, bei kleiner Flamme 4 Minuten köcheln lassen.
Inzwischen die Kuvertüre zerkleinern und anschließend im Zuckerwasser schmelzen.
Den Guss mittig auf die Torte geben und durch hin- und herdrehen die Torte gleichmäßig mit dem Guß überziehen.
Vollständig fest werden lassen.

Durch den Zuckersirup wird der Guss nicht so hart und lässt sich wunderbar schneiden.

Schöne Feiertage wünsche ich Euch und genießt trotz allem diese Zeit !!!

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